In Ehren ergrauen?
Dazu stehen immer weniger Menschen – nicht nur Frauen, sondern auch Männer.
In den Drogerien und bei den Friseuren gibt es ein kaum zu überblickendes Angebot an Tönungswäschen und Colorationen. Das Grau läßt sich vollkommen abdecken und künstliche Haarfarbe ist von der echten kaum zu unterscheiden.
Wärhrend sich bei der Anwendung von Tönungshampoo die Farbe wie ein Film und das einzelne Haar legt, wird bei Haarfarbe die äußere Schuppenschicht des Haares geöffnet und die Farbpigmente dringen dort ein. Eine Pflegeemulsion, die den Haarfarben beiliegt, glättet das Haar wieder.
Haarfarben sind heutzutage auch längst nicht mehr so aggressiv wie in früheren Jahren. Man kann den schnell nachwachsenden Haaransatz immer wieder nachfärben, ohne dass das Haar sonderlich angegriffen wird.
Wer nicht will, muß sich mit grauen Haaren nicht abfinden. Das ist auch gut so, zumal nicht wenige Menschen schon mit 40 komplett ergraut sind – wo sie eigentlich mitten im Leben stehen und einfach noch nicht „alt und grau“ aussehen möchten.
Mir selber ist das dauernde Nachfärben des Ansatzes zu lästig. Darum habe ich mir in mein von Natur aus braunes Haar blonde Strähnen färben lassen, die mit mittlerweile doch zahhlreich auftretenden grauen Fäden gut harmonieren.
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bisher 2 Kommentar(e)
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Sylvia
/ Website
(14.10.05 14:36)
genau das habe ich auch machenlassen und das sieht garnicht so schlecht aus.
Ich weiß ich antworte etwas spät habe aber erst jetzt deinen wundervollen Blog gefunden.
gruss
Sylvia
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Karin
/ Website
(4.8.08 14:21)
Ich finde dass sich das mit den blonden strähnen ganz schön mutig anhört. Mal sehen ob das für mich auch eine alternative ist...in ein paar Jahren. Denn wenn ich meine Verwandschaft so anschaue bin ich auch eine Kandidatin die mit Ende dreißig schon ergraut, aber wenigstens gehts mir dabei noch besser als den männlichen Exemplaren in meiner Familie, bei den sieht es eher so aus: http://www.schoenheits-experten.de/themen/info_235_Das-Alter-und-die-Haare.html
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