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Vorher-Nachher
Es gibt sie in vielen Frauenzeitschriften, diese "Vorher-Nacher"-Verwandlungen. Manchmal scheinen die Stylisten und Visagisten ja völlig neue Personen zu erschaffen. Wer jedoch ein bißchen von Fotografie versteht, wird feststellen, dass dieser Eindruck vor allem durch Motivwahl, Belichtung und Arbeit mit der Schärfentiefe entsteht.
Das "Vorher"- Bild zeigt normalerweise die ganze Person, platt an die Wand gestellt. Die Körperhaltung wirkt künstlich und gestelzt, da fällt auch der kleinste körperliche "Makel" sofort ins Auge. Es entstehen durch ungünstige Belichtung harte Kontraste, die das "Vorher"-Modell grau, müde und abgespannt aussehen lassen.
Vom "Nachher" gibt es meist mehrere Bilder. Die Person wird in mehreren Positionen abgelichtet. Mal auf dem Stuhl sitzend, eine Blumenschale in der Hand haltend - aber niemals ohne Requisiten. Und immer gewinnend lächelnd. Problemzonen werden nicht nur durch die "neue" Kleidung kaschiert, auch der Fotograf nutzt da seine Möglichkeiten durch das Spiel mit Licht und Schatten.
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Gimme 5
Weil es thematisch im BeautyBlog besser aufgehoben ist, beantworte die wöchtentlichen 5 Fragen von Gimme 5 diesmal hier und nicht im BLOGhäuschen:
1. Draussen ist es Winter, -15°, was ziehst du an?Eine Daunenjacke und darunter einen Fleece- oder Wollpullover, Jeans mit einer Leggins darunter.
Im Büro trage ich eine Rock/Pullover-Strickkombination aus Wolle.
2. Draussen ist es Sommer, +35°, was ziehst du an? Ein ärmelloses T-Shirt und einen leichten Rock aus Baumwolljersey. Und keine Strumpfhose, auch wenn das nicht lady-like ist. Kurze Hosen trage ich nur zuhause oder beim Camping.
3. Frierst du oder schwitzt du eher?Ich friere eher. Als ich im Winter von meiner Ägyptenreise heimkam, hörte ich nicht auf zu frieren, bis der Sommer kam.
4. Warst du schon mal in einer Sauna, hat es dir gefallen? Oder warum nicht?Ich gehe gern in die Sauna, jedoch nur im Winter. Meist halte ich aber nicht länger als 10 Minuten durch, weil ich nicht richtig schwitzen kann. Eine schockartige Abkühlung hinterher mag ich nicht, sie muß moderat sein.
5. Welches Kleidungsstück ist dir so peinlich, dass du es nie mehr anziehen würdest?Eine gelbe Latzhose, die ich mal Jugendliche besaß.
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In Ehren ergrauen?
Dazu stehen immer weniger Menschen – nicht nur Frauen, sondern auch Männer.
In den Drogerien und bei den Friseuren gibt es ein kaum zu überblickendes Angebot an Tönungswäschen und Colorationen. Das Grau läßt sich vollkommen abdecken und künstliche Haarfarbe ist von der echten kaum zu unterscheiden.
Wärhrend sich bei der Anwendung von Tönungshampoo die Farbe wie ein Film und das einzelne Haar legt, wird bei Haarfarbe die äußere Schuppenschicht des Haares geöffnet und die Farbpigmente dringen dort ein. Eine Pflegeemulsion, die den Haarfarben beiliegt, glättet das Haar wieder.
Haarfarben sind heutzutage auch längst nicht mehr so aggressiv wie in früheren Jahren. Man kann den schnell nachwachsenden Haaransatz immer wieder nachfärben, ohne dass das Haar sonderlich angegriffen wird.
Wer nicht will, muß sich mit grauen Haaren nicht abfinden. Das ist auch gut so, zumal nicht wenige Menschen schon mit 40 komplett ergraut sind – wo sie eigentlich mitten im Leben stehen und einfach noch nicht „alt und grau“ aussehen möchten.
Mir selber ist das dauernde Nachfärben des Ansatzes zu lästig. Darum habe ich mir in mein von Natur aus braunes Haar blonde Strähnen färben lassen, die mit mittlerweile doch zahhlreich auftretenden grauen Fäden gut harmonieren.
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Man trägt wieder Hut
Stand gestern in unserer Lokalzeitung und ist hier nachzulesen:
"Flanieren, Kaffee trinken, Flair verbreiten:
Hut-Club in Bad Bevensen gegründet"
Ich jedenfalls finde Hüte toll und trage selber auch gern einen. Für den Winter habe ich zwei Filzhüte und für den Sommer einen Strohhut.
Auf den Köpfen der Leute findet man heutzutage ja fasst nur noch diese unsäglichen Caps. Die sind zwar praktisch, aber irgendwie doch häßlich. Klar, ich habe auch welche von diesen Dingern, aber ich setze sie nur um Garten und auf dem Campingplatz auf. Und das Wichtigste: Ich setze die Kappe auch mal ab. Bei manchen scheint sie am Kopf festgewachsen zu sein.
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Für Roswitha
Das ist der Duft, der Dir gestern so gut gefallen hat:
Ein leichte und fruchtiges Eau de Toilette für den Sommer, das lange anhält. Der Flakon ist wenig spektakulär, aber darauf kommt es mir beim Kauf eines neuen Duftes nicht an. Der Inhalt muß mir gefallen.
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